{"id":2243,"date":"2016-11-01T21:21:51","date_gmt":"2016-11-01T21:21:51","guid":{"rendered":"http:\/\/www.digichris.info\/?p=2243"},"modified":"2016-11-02T07:36:58","modified_gmt":"2016-11-02T07:36:58","slug":"eine-kreuzfahrt-muss-man-erlebt-haben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/digichris.info\/?p=2243","title":{"rendered":"Eine Kreuzfahrt muss man erlebt haben"},"content":{"rendered":"<p>Wie einige von euch wissen, war ich &#8222;neulich&#8220; auf einer Kreuzfahrt. Vielleicht interessiert es ja auch meine anderen Leser und daher ein Blogpost, der fast Offtopic ist. Da der Post etwas l\u00e4nger ist, habe ich versucht die Sachen in Kapitel zu unterteilen.<\/p>\n<p><strong>Wieso eine Kreuzfahrt<\/strong><br \/>\nSchon l\u00e4nger mache ich mit zwei Kollegen, die ich noch aus der Zeit der Berufsmatura kenne, jedes Jahr ein paar Tage Ferien. Oft waren wir mit dem Auto unterwegs (Zum Beispiel S\u00fcdfrankreich, Toscana oder Bretagne). F\u00fcr dieses Jahr wollten wir mal etwas \u00abneues\u00bb machen.<br \/>\nDie Eltern von einem von uns hatten schon Erfahrungen mit Kreuzfahrten und die Idee fand auch sofort Anklang. Ein Co-Moderator von digi-tv.ch ist auch ein grossen Kreuzfahrt Fan und versorgte mich mit vielen Infos. Somit war klar, eine Kreuzfahrt sollte es sein.<\/p>\n<p>Wir trafen uns also und studierten die Kataloge. Gewisse Restriktionen waren schon gegeben. So hatten die einen schon Ferienpl\u00e4ne mit ihren Partnerinnen und die anderen haben gewisse berufliche Verpflichtungen die man nicht verschieben kann. Gut, ziemlich schnell stach eine Route der Costa raus \u2013 westliches Mittelmeer. Savona, Malaga, Casablanca, Cadiz, Lissabon, Valencia und Barcelona. Der Grund war, dass man trotz des sp\u00e4ten Termins (Ende September) noch auf ein bisschen warmes Wetter hoffte.<\/p>\n<p><strong>Und wir buchen<\/strong><br \/>\nGebucht haben wir \u00fcber das Reiseb\u00fcro P aus Glattbrugg. Ganz einfach, weil eben die Eltern schon gute Erfahrungen gemacht haben. Es ist klar, dass andere Agenturen sicher auch eine gute Arbeit machen, muss jeder selbst wissen wo er bucht. Angebot bekommen, ein paar Fragen gekl\u00e4rt und gebucht. Wir haben uns bewusst f\u00fcr eine Aussenkabine mit Balkon entschieden \u2013 wenn wir uns schon was g\u00f6nnen, dann richtig. Der Kreuzfahrt stand nichts mehr im Weg. Wir haben dann selbst noch ein paar Infos geholt, damit es uns an Land nicht langweilig wurde.<\/p>\n<p><strong>Ab nach Savona<\/strong><br \/>\nMit dem Bus ging es dann von Kloten via Affoltern am Albis nach Savona. Leider hat man mir nicht gesagt, dass man auch ein Affoltern, w\u00e4re n\u00e4her f\u00fcr mich gewesen, zusteigen kann. Eine normale Busfahrt eben, nichts zu bem\u00e4ngeln. Einen grossen Teil der Route kannte ich schon von den Reisen ins Piemont. Ich habe die Zeit dazu gebraucht ein paar Podcasts zu h\u00f6ren, da ich ein bisschen im R\u00fcckstand war. Und dann kam die Durchsage, dass wir gleich in Savona sind. Da sahen wir sie, die Costa Favolosa. Ein gigantisches Schiff. Mir ist fast das Smartphone auf der Hand gefallen, so etwas habe ich noch nie gesehen. Wir waren allerdings nicht der einzige Bus, der in den Hafen wollte.<\/p>\n<p><strong>Einschiffen, bitte Geduld!<\/strong><br \/>\nUnd das ist eigentlich der einzige Frust den wir auf der Reise hatten. Als wir endlich ankamen, bekamen wir eine Nummer f\u00fcr den Check in, die 23. Auf dem Display wurde die 11 angezeigt \u2013 das kann ja dauern. Meine Podcasts hatte ich alle durch und auch Pok\u00e9mon schien ist nicht so viele zu geben, also musste der Kindle \u00fcberbr\u00fccken. Irgendwann nach etwa 2 Stunden ging es endlich los und dann mussten wir uns auch ausziehen. Nat\u00fcrlich nicht, aber wir mussten, wie am Flughafen durch den Security Scanner.<br \/>\nDanach zeigten wir unseren Pass und unsere Tickets gesch\u00e4tzte 42-mal, aber dann waren wir endlich auf Deck. Kurz ein Foto gemacht und es ging los. Dieses Foto dient zur Identifikation. Schliesslich wollen sie sicherstellen, dass auch wirklich Chris auf das Schiff geht und nicht jemand anders.<br \/>\nZu erw\u00e4hnen ist, dass es eben unsere erste Kreuzfahrt ist und wir somit auch in der tiefsten Klasse waren. Je nach \u00a0\u00abPunktestand\u00bb bekommt man eine schnellere Einschiffung.<\/p>\n<p><strong>Die Costa Cards \u2013 absolut zentral<\/strong><br \/>\nEs ist wohl bei allen Gesellschaften gleich. Die Karte ist der Schl\u00fcssel zum Schiff. Geht man auf oder vom Schiff, wird diese gescannt. Schliesslich will man wissen, wer vom Schiff geht und wer wieder draufkommt. Und auch s\u00e4mtliche Ausgaben werden mit der Karte bezahlt. Also bitte nicht verlieren und nicht in einem Restaurant liegen lassen \u2013 falls es doch passiert ist der Ersatz schnell da<br \/>\nWichtig auch: Man muss seine Kreditkarte hinterlegen, mit dieser werden die Auslagen bezahlt. Wer keine Kreditkarte hat, der muss eine Barkaution hinterlegen. Was man auf dem Schiff auch konsumiert, Karte geben unterschreiben und gut ist. Die b\u00f6se \u00dcberraschung kommt dann vielleicht am Ende der Kreuzfahrt.<\/p>\n<p><strong>Die Kabine<\/strong><br \/>\nSo begaben wir uns auf die Kabine 8284. F\u00fcr drei Personen schien der Platz ein bisschen knapp, aber man ist ja sowieso nur zum Schlafen auf der Kabine. Als ich mich ein bisschen umsah, wurde ich von Danalyn begr\u00fcsst. Sie k\u00fcmmerte sich um unsere Kabine. Mehrmals am Tag w\u00fcrden Handt\u00fccher ausgewechselt. Auch meine vielleicht etwas komische Gep\u00e4ckablage hat sie zum positiven optimiert. Sie hat wirklich einen super Job gemacht.<\/p>\n<p><strong>Die Rettungs\u00fcbung<\/strong><br \/>\nBevor es losgeht ist da aber noch eine Formalit\u00e4t. Man merkt schnell, dass das Personal pl\u00f6tzlich verschwindet. Dann wird klar: Es ist Rettungs\u00fcbung. Also auf die Kabine, Schwimmweste anziehen und auf Deck 4. Auf der Schwimmweste hat es einen grossen Buchstaben, bei mir war es D, also ging ich zu Sektor D. Einige Passagiere waren damit aber offenbar \u00fcberfordert. Die Tatsache, dass ich von mir ein Selfie in der Rettungsweste geschossen habe und es in den Familien WhatsApp Chat gehauen habe, fand die Besatzung wohl nicht so lustig. Schnell hiess es \u00abPhones away\u00bb! Nachdem wir dann in f\u00fcnf Sprachen geh\u00f6rt haben, was man im Notfall tun m\u00fcssen, konnten wir wieder auf die Kabine und das Schiff erkunden.<\/p>\n<p><strong>Das Gep\u00e4ck<\/strong><br \/>\nDas Gep\u00e4ck wird aus dem Bus geladen und dann aufs Zimmer gebracht. Man muss halt bedenken, dass es sich um ein Schiff mit 3500 Passagieren handelt. Da kann es halt eine Weile dauern, einfach keine Panik. Irgendwann klopft es an die T\u00fcre und das Gep\u00e4ck ist da. Vielleicht w\u00fcrde ich beim n\u00e4chsten Mal auch ein Hemd ins Handgep\u00e4ck nehmen, falls Sie mal Versp\u00e4tung haben. Siehe auch sp\u00e4ter beim Thema Essen.<\/p>\n<p><strong>Das Schiff<\/strong><br \/>\nWir besorgten und ein Plan vom Schiff und schauten die einzelnen Decks an. Es war gar nicht so einfach, sich zu orientieren. Gerade der Speisesaal war ein bisschen schwer zu erreichen, wenn man nicht wusste, welchen Lift man nehmen muss. Zentral war das Theater, welches \u00fcber drei Decks verteilt war und somit f\u00fcr viele Platz brachte. Dann suchten wir die diversen Pools. Die waren zwar nicht so gross, aber das ist auf einem Schiff wohl auch klar. Verdursten mussten wir auch nicht, es gab unz\u00e4hliges Bars. Und dann nat\u00fcrlich das Deck mit den Liegest\u00fchlen. Ich habe dann die Costacard gleich getestet und tats\u00e4chlich, man bekam daf\u00fcr ein Bier. Trinkgeld wird gleich automatisch draufgeschlagen.<br \/>\nDas Schiff verliess den Hafen von Savona. Das Ziel war Malaga aber dazwischen lag ein Tag auf See. Es war 18:30 und somit war es Zeit zum Essen.<\/p>\n<p><strong>Das Essen<\/strong><br \/>\nBei der Buchung wird man gefragt, ob bei Runde 1 oder Runde 2 essen will. Runde 1 beginnt um etwa 18:30, Runde 2 nach 21:00. Als Schweizer sind wir es uns nat\u00fcrlich gewohnt, fr\u00fch zu essen also w\u00e4hlten wir Runde 1. Es ist auch m\u00f6glich zu sagen an was f\u00fcr einem Tisch man sitzen will. Wir entschieden uns f\u00fcr einen Vierertisch. Ich habe mir sagen lassen, dass \u00abProfis\u00bb oft einen Achtertisch w\u00e4hlen, da man so neue Kontakte kn\u00fcpfen kann. Die Costa w\u00fcrde offenbar auch schauen, dass die Schweizer zusammensitzen, ich nehme an bei anderen Gesellschaften ist das \u00e4hnlich.<br \/>\nWir wurden also zu unserem Tisch gef\u00fchrt und Leslie, unsere Kellnerin, begr\u00fcsste uns. Leslie erkl\u00e4rte uns wie das Essen abl\u00e4uft. Ich habe selten eine solch herzliche und freundliche Bedienung gesehen. Die Karte war auf Deutsch \u00fcbersetzt, wobei hier wohl Google Translate teilweise Einsatz fand. Manchmal war es ein bisschen schwer zu ahnen, was da eigentlich serviert werden soll.<br \/>\nIm Men\u00fc ist f\u00fcr jeden was dabei. Ich habe die Meerfr\u00fcchte genossen, aber wenn das jemand nicht mag, kann man ganz einfach auch Pasta bestellen.<br \/>\nZus\u00e4tzlich kann man sich noch Speisen gegen Aufpreis bestellen, zum Beispiel Hummer.<br \/>\nIch war vor der Kreuzfahrt skeptisch, schliesslich musste man hier f\u00fcr 4000 Leute kochen. Doch die Qualit\u00e4t war immer sehr gut. Es gab kein Gericht, welches mir nicht geschmeckt hat und den mitreisenden ging es genauso. Nat\u00fcrlich wird man keine Anpassungen an einem Gericht machen k\u00f6nnen, aber das erwartet man auch nicht. Die Teller waren auch immer sch\u00f6n angerichtet und waren auch immer warm. Es f\u00fchlte sich auch nicht an, als w\u00fcrden sie aus der Mikrowelle kommen. Es ist auch eine grosse Auswahl an Weinen vorhanden, von einfachen Bareara bis zum Topwein, wo man schon mal 200 Euro hinlegen kann, aber das ist auch kein Problem \u2013 kennen wir ja aus Lokalen aus Z\u00fcrich.<br \/>\nIn Sachen Dresscode ist man eigentlich relativ liberal. Es heisst, dass man gerne elegante Kleidung sieht. Wer aber in einem Pulli erscheint, wird nicht abgewiesen. Kurze Hosen sind am Abend aber eigentlich tabu. Ich habe zumindest immer ein Hemd getragen. Es gab auch mal eine Veranstaltung, wo man gebeten hat, weisse Hemden zu tragen. Ich hatte zum Gl\u00fcck eines dabei. Dias Personal, auch weiss gekleidet, schien es zu m\u00f6gen.<br \/>\nZus\u00e4tzlich kann man sich an einem Buffet verpflegen. Das ist grunds\u00e4tzlich auch OK, aber wir haben der Restaurant vorgezogen.<\/p>\n<p><strong>Der TV<\/strong><br \/>\nDas ist ein TV Blog, also ein kurzer Kommentar dazu. Es hat nat\u00fcrlich auf den Kabinen einen Fernseher. Dort kann man zum Beispiel den Kontostand seiner Karte abrufen. Zus\u00e4tzlich kann man sich Ausfl\u00fcge oder Getr\u00e4nke klicken. Weiter gibt es Video on Demand, was ich nicht getestet habe, und Live-TV. Nun ziemlich viele Sender aus Italien. Aus Deutschland waren ARD und ZDF sowie ein paar der digitalen Kan\u00e4le dabei. Auch einsPlus, welches eingestellt wurde.<br \/>\nNun, selbst ich habe auf der Kreuzfahrt kein TV geschaut. Wieso man aber zum Beispiel kein RTL zeigte war mir ein R\u00e4tsel. W\u00e4re auf einer Kreuzfahrt wohl besser angekommen als EinsPlus, aber eben egal. Ach ja, teilweise gab es spannende Bildformate, so wurde ein 4:3 Bild gleich doppelt gestaucht.<\/p>\n<p><strong>Internet<\/strong><br \/>\nIn Europa gelten, sofern Abo vorhanden, die Roamingguthaben vom Provider. Irgendwann aber ist das Schiff zu weit entfernt und bucht sich ins Schiffsnetz ein, bei uns von der Telecom Italia (tim@sea). Was jetzt, wenn man surfen will? Nun, es gibt diverse Datenpakete. Eines, f\u00fcr 4 Euro pro Tag, wo es WhatsApp, Facebook und co gibt oder denn Pakete f\u00fcr 250, 500 oder 3000 MB. Ich habe mir nat\u00fcrlich so ein Paket geklickt und es funktioniert erstaunlich gut. Ein kleiner Tipp: Wenn euer Ger\u00e4t denkt, es sei im WLAN, synchronisiert es nat\u00fcrlich gewissen Sachen, und die lassen das Volumen schnell schmelzen. Also unbedingt zuerst Einstellungen pr\u00fcfen, speziell WhatsApp \u2013 mit oder ohne VPN.<br \/>\nSo konnte ich auf offener See auch ein bisschen Twitter lesen, auch WhatsApp Anrufe klappten und den Apfelfunk konnte ich mir auch laden. Bandbreite ist so um die 5 Mbit. Tats\u00e4chlich kann es mal passieren, dass die Verbindung abbricht.<br \/>\nKlar, man muss nicht online sein, aber ich bin eben ein Geek, sonst w\u00fcrde ich diesen Blog nicht betreiben.<\/p>\n<p><strong>Die Unterhaltung<\/strong><br \/>\nLangweilig wird es einem auch ohne Internet nicht. Jeden Abend wird einem das Programm vom n\u00e4chsten Tag auf das Zimmer gebracht. Ob Quiz, Gymnastik oder sonst etwas \u2013 f\u00fcr jeden ist etwas dabei. Am Abend ist der zentrale Punkt das Theater. Man merkt schon, dass ein Grossteil der Passagiere aus Italien ist, so ist auch die Unterhaltung angehaucht. Das ist aber \u00fcberhaupt kein Problem. In der einen Bar spielte jeweils eine Band. War ganz nett und wir waren fast jeden Abend dort. Zus\u00e4tzlich gab es jeden Abend so eine Art Motto. Eben \u00abWhite Night\u00bb, \u00abItalian Night\u00bb oder sonst etwas. Gerade das Animation Team hat hier sehr \u00fcberzeugt.<\/p>\n<p><strong>Land in Sicht!<\/strong><br \/>\nUnsere Stationen waren Malaga, Casablanca, Cadiz, Lissabon, Valencia und Barcelona. Landausfl\u00fcge kann man sich selbst buchen. Diese sind in der Regel, so wie ich das jetzt sehe, \u00a0aber eher teuer. Nat\u00fcrlich hat man dabei gewisse Vorteile. Man l\u00e4uft direkt in den Bus und kann wohl sicher sein, das Schiff auch wieder zu erreichen. Wir haben uns jedoch entschieden, auf eigene Faust zu gehen. Gewisse H\u00e4fen sind sehr zentral, bei anderen braucht es einen Shuttlebus oder ein Taxi.<br \/>\nIch kann die Angebote der Costa nicht beurteilen, da ich sie nicht gebucht habe. Ich denke es k\u00f6nnte aber ein Sprachenproblem geben, da auf dem Schiff dir Durchsagen (Und die haben genervt) in Italienisch, Franz\u00f6sisch, Deutsch, Englisch, Spanisch und Portugiesisch \u00a0waren. So w\u00fcrde wohl die Vorstellung einer Sehensw\u00fcrdigkeit ziemlich lange dauern, ausser es gibt separate Gruppen.<br \/>\nWir haben auch immer genug Puffer eingebaut, so dass wir zur Zeit auf dem Schiff waren. Ach ja, auch hier muss man immer durch einen Metalldetektor und das Gep\u00e4ck durchleuchten. Lebensmittel darf man aus gesundheitlichen Gr\u00fcnden (Haha wers glaubt) nicht mitnehmen. Meine beiden Powerbanks haben sie aber akzeptiert, auch wenn sich mich bl\u00f6d angeschaut haben.<br \/>\nJe nach Ort hat man zwischen 14 Stunden (Casablanca) und 5 (Barcelona) Aufenthalt. Somit ist es wohl nicht m\u00f6glich alles von der Stadt zu sehen. Es empfiehlt sich also, vorher ein bisschen zu planen, was man wirklich sehen will.<br \/>\nTrotzdem: Ist es nicht toll, so viele St\u00e4dte in so einer kurzen Zeit zu sein?<\/p>\n<p><strong>SPA<\/strong><br \/>\nDas Schiff hat auch ein grosses SPA. Das ist zwar nicht im Preis inbegriffen aber man kann es sich buchen. Haben wir auch gemacht und ich bin eigentlich kein SPA Fan. Trotzdem war es ganz angenehm, ein bisschen zu relaxen und das Smartphone auf der Kabine zu lassen. Zuerst im Whirlpool, dann in einen der Saunas und dann im Entspannungsraum mit Gr\u00fcntee. Ach ja. Den Kapit\u00e4n habe ich zwei Mal gesehen. Beim Gala Dinner, und ja als ich am vorletzten Tag im Bademantel, ohne Brille, aus dem SPA lief. Die Hand habe ich dann nicht gesch\u00fcttelt.<\/p>\n<p><strong>Schaukelts?<\/strong><br \/>\nIch bin nicht oft auf dem Wasser, daher kenne ich mich mit Schiffen nicht so aus. Ich habe mich auch gewundert, wie es sich auf offener See so anf\u00fchlt. In der Tat merkt man fast nichts. Als wir allerdings aus Casablanca fuhren, hat es in der Tat ein bisschen geschaukelt. Das war aber auch kein Wunder! Bei Windst\u00e4rke 9 ist mir auf Deck fast die Brille weggeflogen. Seekrank wurde keiner von uns.<\/p>\n<p><strong>Das Highlight<\/strong><br \/>\nDa gibt es so viele Sachen. Es ist aber wohl etwas ganz &#8222;Simples&#8220;. Als wir nach Lissabon einfuhren, wachte ich auf und wie so \u00fcblich ging ich gleich auf den Balkon. Ich hatte meine Brille noch gar nicht auf, aber erkannte die Umrisse der Ponte 25 de Abril. Schnell Brille und Smartphone geholt und Bilder geschossen. Nat\u00fcrlich gab es noch viele sch\u00f6ne andere Erlebnisse, aber dass ich grad zum richtigen Zeitpunkt aufgewacht bin, war witzig.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Trinkgeld<\/strong><br \/>\nWie schon vielleicht bekannt, ist dieses automatisch dabei. Wir haben uns aber entschlossen, einigen Leuten doch noch etwas pers\u00f6nlich in die Hand zu dr\u00fccken. Einfach weil wir so zufrieden waren, wie wir auf dieser Kreuzfahrt behandelt wurden und uns niemand auch nur einmal entt\u00e4uscht hat. Ich finde auch, es ist wichtig, dass man dies tut; einfach ist die Arbeit auf so einem Schiff sicher nicht.<\/p>\n<p><strong>Was hats sonst noch?<\/strong><br \/>\nViele Sachen. Zum einen gibt es Shops, da kann man sich zum Beispiel Uhren kaufen. Das sind die Dinger, die man vor dem iPhone mal getragen hat. Weiter gibt es zum Beispiel ein Casino. Auch gibt es eine \u00abSchoggibar\u00bb mit absolut leckeren Speisen (Aber nachher sofort auf die Rennbahn). Falls jemand spirituell ist, es gibt sogar eine Kapelle auf dem Schiff. Alles werde ich wohl nicht entdeckt haben. Ich hab sicher nicht alles erw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Das Personal<\/strong><br \/>\nEs ist wohl kein einfacher Job, auf so einem Schiff zu arbeiten. Das Personal war auch sehr multikulturell und wir hatten viele interessante Gespr\u00e4che. Ich nenne hier nur ein paar Namen, aber das Personal der Costa Favolosa war einfach genial. Speziell m\u00f6chte ich folgenden Leuten danken: Carlos, Lizbeth, Danalyn, Van, Leslie, Lorena und den IT Admin (der sich wohl \u00fcber meinen Traffic gewundert hat) \ud83d\ude42<\/p>\n<p><strong>Noch Fragen?<\/strong><br \/>\nGerne, einfach in die Kommentare.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Fazit<\/strong><br \/>\nIch werde sicher wieder auf eine Kreuzfahrt gehen und wenn ihr Kreuzfahrten doof findet \u2013 holt euch trotzdem mal einen Katalog, egal welche Gesellschaft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie einige von euch wissen, war ich &#8222;neulich&#8220; auf einer Kreuzfahrt. Vielleicht interessiert es ja auch meine anderen Leser und daher ein Blogpost, der fast Offtopic ist. Da der Post etwas l\u00e4nger ist, habe ich versucht die Sachen in Kapitel zu unterteilen. 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